Kundeninterview mit C. Grahlemann & S. Lützkendorf

Für junge Gründer entscheidet die optimale Finanzierung und Absicherung über Erfolg oder Misserfolg. Christopher Grahlemann (33) und Sven Lützkendorf (31) sondierten den Markt deshalb genau und entschieden sich für AFA. Warum sie mit ihrer neuen Leipziger Physiotherapiepraxis mit Tom Beißengroll und Marco Bobert zusammenarbeiten? Service und Leistung sind spitze.

Herr Grahlemann, warum entschieden Sie sich für AFA?

Tom Beißengroll sprach mich an. Wir kennen uns schon seit Jahren vom Sport. Vor meiner Selbstständigkeit kümmerte er sich bereits um meine privaten Versicherungen. Da überzeugte mich bereits das Produktportfolio. Außerdem habe ich mit Tom ein gutes, freundschaftliches Verhältnis. Insofern war klar: Bei den Planungen für die eigene Praxis würde AFA ebenfalls in der engeren Auswahl stehen. Wir hatten dann verschiedene Anbieter verglichen und sind zum Schluss gekommen, dass AFA das beste Paket bietet. Dass der Umgang mit Tom zu- dem noch angenehm und unkompliziert ist, vereinfachte die Sache noch.

Was gehört zu einer guten Beratung dazu?

Zunächst einmal will ich nicht über den Tisch gezogen werden. Tom vertraue ich. Mit einem fremden Berater hätte ich mich sicherlich nicht so schnell auf Gespräche ein- gelassen. Gerade beim Aufbau eines neuen Unternehmens ist die umfangreiche Absicherung wichtig. Da wir mit Patienten arbeiten, gehören zum Beispiel die Haftpflicht und die Personenhaftpflicht dazu. Sven Lützkendorf und ich kommen aus dem Leistungssport und entschieden uns bewusst für eine bewegungsbasierte Therapie. Natürlich machen wir hier keinen Leistungssport, aber unsere Patienten kommen ins Schwitzen. Da ist das Verletzungsrisiko immer noch niedrig, aber naturgemäß höher, als wenn man nur passiv daliegt. Wir hatten noch keine Verletzungen in der Praxis, haben aber alle Eventualitäten abgedeckt. Somit können wir uns beruhigt auf die Patienten und den Unternehmensaufbau konzentrieren.

Konnten Sie mit Ihrem Wechsel zu AFA Einsparungen realisieren?

Im privaten Bereich bin ich im Vergleich zu früher viel besser abgesichert. Unter anderem habe ich auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung. In meiner Praxis bekomme ich häufiger Beispiele zu sehen von Menschen, die nicht mehr arbeiten können. Da ist mir diese Absicherung wichtig. Aber ich bin so- wieso ein sicherheitsbewusster Typ. Wobei sich auch mein Blick auf die Versicherungswelt änderte. Anfangs war es nur ein not- wendiges Übel, jetzt gucke ich mir den Markt mit Interesse an und achte auf meine Altersvorsorge.

Empfehlen Sie AFA weiter?

Defizite konnte ich bislang nicht entdecken. Mit Tom und AFA haben wir die perfekten Ansprechpartner und noch keinen Ansatz- punkt für Kritik gefunden. Deshalb ganz klar: Es ist eine Empfehlung wert, mein Berater funktioniert im Paket mit AFA sehr gut.